Natur verbindet - schöneres Schö...
Sa, 17.10.26, 09:00 – 16:00 Uhr
Natur verbindet - schöneres Schönthal - 17. Oktober
Hofgut Schönthal, Schöntalstrasse 159, 4438 Langenbruck
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Rund um das Kloster Schönthal in Langenbruck verbinden sich Geschichte, Kunst, Landwirtschaft und Natur auf besondere Weise. Zum Kloster gehört ein rund 100 Hektaren grosser biodynamischer Demeter-Betrieb, auf dessen Flächen seit Jahren gezielt Biodiversität und Artenvielfalt gefördert werden.

Am 17. Oktober braucht es tatkräftige Unterstützung: Beim Natur verbindet-Einsatz pflegen wir die wertvollen Trockenwiesen und -weiden sachgerecht und tragen dazu bei, diesen artenreichen Lebensraum langfristig zu erhalten. Wer gerne draussen anpackt und einen konkreten Beitrag für die Natur leisten möchte, ist herzlich eingeladen mitzuhelfen.

Eckdaten zum Natureinsatz:

Einsatzleitung: Urs Handschin, WWF Zentralschweiz
Arbeiten: Pflege wertvolle Q2-TWW-Weiden mittels Entbuschen/Sträucher entfernen sowie Stacheldraht entfernen.
Voraussetzungen für Teilnahme: Gute körperliche Verfassung
Verpflegung: Bitte eigene Trinkflasche mitbringen. Ein schmackhaftes Mittagessen wird vom Hofgut Schönthal offeriert.
Mitnehmen/Ausrüstung: Gute Schuhe, dem Wetter angepasste, robuste Kleidung (dornig), Handschuhe/Lederhandschuhe (wenn vorhanden), Trinkflasche
Durchführung: Der Anlass findet bei jedem Wetter statt.

Anmeldefrist: 11. Oktober 2026
Anmeldelink: https://events.wwf.ch/de/natur-verbindet-schoneres-schonthal-4a…

Hintergrundinformationen:

Kloster Schönthal und sein Demeter-Betrieb: Das ehemalige Kloster Schönthal geht bis ins 12. Jahrhundert zurück und prägt die Landschaft bei Langenbruck bis heute mit seiner besonderen Verbindung von Kultur, Geschichte und Natur. Seit 2001 ist rund um die historische Klosteranlage ein internationaler Skulpturenpark entstanden, der Kunstwerke behutsam in die offene, hügelige Landschaft einbettet. Auch das angrenzende Hofgut ist Teil dieses lebendigen Gesamtwerks: Der rund 100 Hektaren grosse biodynamisch bewirtschaftete Demeter-Betrieb wird seit 2015 gezielt auf Biodiversität, Landschaftsästhetik und eine naturnahe Nutzung ausgerichtet. Dazu gehören unter anderem Massnahmen zur Förderung von Krautsäumen, Altgrasstreifen, lichten Waldstandorten, Trockenmauern und weiteren wertvollen Strukturen. So entsteht ein Ort, an dem Landwirtschaft, Naturschutz und Landschaftspflege fusionieren, damit artenreiche Lebensräume langfristig erhalten bleiben.

«Natur verbindet» ist ein partizipatives Projekt, mit welchem der WWF die Biodiversität in unserer Kulturlandschaft fördert. Für die Natur, für die Landwirtschaft, für die Gesellschaft: Bäuerinnen und Bauern arbeiten mit Freiwilligen des WWF Hand in Hand: Sie pflanzen gemeinsam Hecken und Obstgärten, pflegen Wiesen und Weiden, installieren Nistkästen und bekämpfen Neophyten.

Dieser Natureinsatz bietet die Möglichkeit, aktiv etwas für den Schutz und die Pflege der Natur zu tun, Neues zu lernen und gemeinsam mit anderen einen wertvollen Beitrag zu leisten.

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